„Naturheilverfahren haben ihren Wert”

Naturheilverfahren

Naturheilverfahren gehören in den Bereich der Regulationsmedizin, d.h. sie pflegen und regulieren infolge der Ihnen eigenen Wirkweise, die Funktionen des menschlichen Organismus, mit dem Ziel, die Selbstheilungskräfte im Körper zu unterstützen (Salutogenese).
Ihre wesentlichen Indikationen liegen daher im Bereich der Prävention und in der Therapie von Funktionsstörungen. Die Begriffe Resilienz und Salutogenese stehen eng mit den Naturheilverfahren in Verbindung. Resilienz bedeutet so viel wie Widerstandsfähigkeit.
Je widerstandsfähiger wir sind, je besser unser Körper Störungen abwehren kann, desto gesünder bleiben wir. So gibt es Menschen, die nie krank werden, obwohl sie vielen potentiell krankmachenden Umständen ausgesetzt sind. Andere dagegen liegen schon bei leichten Stresssituationen mit Fieber oder Erschöpfungssymptomen im Bett. 

Erstere sind widerstandsfähiger, da sie in kritischen Situationen auf persönliche Ressourcen zurückgreifen können und eine Krise als Möglichkeit zur Weiterentwicklung ansehen. In unserer Praxis setzen wird Naturheilverfahren bei akuten und chronischen Erkrankungen mit gutem Erfolg ein. Häufig verbinden wir verschiedene Therapien miteinander. Auch im Rahmen der Diagnostik, insbesondere bei Herd- /und Störfeldgeschehen, helfen regulative Sichtweisen weiter.
So setzen wir Naturheilverfahren bei nachfolgenden Krankheitsbildern ein: Erschöpfungszustände, Allergien, Hautkrankheiten und Neurodermitis, Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten,  Infektneigungen, Gelenkbeschwerden und chronischen Kopfschmerzen und Migräne.  

Auf einen Blick

• Phytotherapie 
• Neuraltherapie
• Eigenblutverfahren
• Mikrobiologische Therapie
• Ausleitungsverfahren
• Immuntherapien
• Regenerationstherapien
• Ozon-/Sauerstofftherapien

zurück zur Übersicht